“Ohne Cabrio kannst du dich in England nirgendswo blicken lassen!”

Gestern kam ich ja nicht mehr wirklich dazu, irgendwas zu schreiben. Was haben wir denn gemacht? Wir sind von Salisbury (angeblich größter/ältester Turm Englands) …

… nach Totnes gefahren. Das Wetter war schön und wir haben viele Stops gemacht.

Um Erdbeeren zu kaufen (Farm Shops!).

Um Kühe über die Straße zu lassen.

Englische Straßen sind … gewöhnungsbedürftig. Einmal das links-Fahren. Dann die Breite. Englische Straßen sind generell super schmal. Außer die Autobahnen, die haben drei bis vier Spuren. Und besonders auf dem Land wird es mit einem breiten Auto schwer. Dagegen ist es bei so einem Wetter ideal für Cabrio. Es geht hoch und runter und hoch und runter (fürs Fahrrad fahren eindeutig nicht geeignet) und überall ist es grün und die Sonne scheint und die Farm Shops und die Kühe und ich wiederhole mich. Englische Städtchen sind urig. Kleine, enge Straßen und ganz viele Kinkerlitzchenläden. Zum ab und zu angucken ganz nett, aber auf keinen Fall der Traumort, wo ich wohnen möchte.

Heute sind wir dann zur Totnes School of English und haben dort was gefilmt. Im Unterricht und Gebäude. Aber hauptsächlich in der Stadt selber. Die Sonne knallt vom Himmel und es ist wunderbar warm.

[© Fotos Ingrid)

(Wir beobachten gerade Blondine mit … Bikini-mit-wenig-Stoff, die sich ganz sexy mit Surfbrett fotografieren lässt. Wo wir sind? Am Strand natürlich. Es sind ja immerhin noch Ferien.)

Totnes ist eng und Totnes ist voll. Say it again? Nicht unbedingt ein Ort, wo ich wohnen möchte.
Und nach getaner Arbeit sind wir eben an den Strand gefahren. Was sehr einfach gesagt ist. Einfacher gesagt als getan. Ich darf nochmal auf die englischen schmalen Straßen hinweisen? Wenn die große Straße gesperrt ist und alle sich irgendwelche englischen schmalen Landstraßen aussuchen, um an ihr Ziel zu gelangen, können diese englische schmalen Landstraßen zum Abenteuer werden. Und das links fahren bitte nicht nicht vergessen.

Und Salzwasser in zerkratzter Hand tut sehr, SEHR weh.

(Ich habe Blondine fotografiert. Bin ich böse?)

[Dann haben wir Beach Volleyball gespielt und auf dem Campingplatz Reis mit Hundefutter und viieel Brockoli gegessen. Urlaub in England bringt Spaß.]

One Response to ““Ohne Cabrio kannst du dich in England nirgendswo blicken lassen!”

  • OMGWTFSalisbury! :D

    Es ist seltsam, dass das alles so vertraut aussieht. Die Straßen! Die Hügel!

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