Wie tief kann eine Jeans noch sinken ohne zu fallen?

Dover hat eine wunderbare Küste ((Ich habe keine Fotos, also googelt danach.)). Und die Autobahn schlängelt sich durch die grünen Hügel. Und wir fahren links. Richtig links. Mehr links geht nicht. Und jetzt überholen wir rechts – whoosh!
Äh ja – wir. “Wir” sind Ingrid, Carl, Anni, Carls Nichte, und ich. Und eben haben wir mit der Fähre von Calais in Dover angelegt. Das vierte Land, in dem wir uns heute befinden. Deutschland, Belgien – die haben rote Schrift auf den Nummernschildern! -, Frankreich und England. Irgendwie war es lustig, durch Frankreich zu fahren. Und komisch, direkt danach in Englisch wechseln zu müssen.

Ja, und jetzt sind wir gerade auf der Autobahn – wir wissen nicht, ob es eine Geschwindigkeitsbeschränkung gibt – auf dem Weg Richtung Totnes, in der Nähe von Plymouth, wo wir heute aber nicht ankommen werden. Es besteht die Eventualität, mal einen Blick bei Stonehenge vorbeizuwerfen. Stonehenge! All kind of love! Thii! Ja!

[Wir waren da. Im Abendlicht. Fotos? Da: (Wer Fotos von Stonehenge im Tageslicht sehen möchte, möge bitte des Naz” Blog besichtigen, denn die dumme Kuh war ungefähr zwei Wocher vorher da.)]

[Fotos von Stonehenge. Müssten irgendwann nochmal eingefügt werden.]

Wir sind gerade an einem dänischen LKW vorbei gefahren. Aus Padborg. Spedition Andreas Andresen. Thiii! Da kriege ich ja fast Heimweh. Nach drei Tagen schon. Manchmal geht’s halt schnell, ne.
Angeblich soll es die letzten Tage in England sehr warm und trocken gewesen sein. Davon haben wir bisher – wenn man das von der halben Stunde schon so sagen kann – noch nicht viel mitgekriegt. Trocken ist es zwar. Aber der Mix aus schwarzer Wolkendecke und Abendsonne verbreitet ein ungemütliches Licht. Und gerade fallen die ersten Tropfen. Wir wollen zelten, also bitte!

Englische Häuser sehen ja wirklich so aus! ((Fotos gibts an einem anderen Tag.)) Und da fuhr gerade ein roter Doppeldeckerbus! ((Ebenfalls.))
Die Tasche für Irland hatte ich gepackt, bevor ich nach Voergaard gefahren bin. Deswegen konnten wir praktischerweise am Freitag direkt nach Aachen weiterdüsen. Nachteil: ich habe absolut keinen Plan, was genau ich eingesteckt habe. Und gerade bin ich verzweifelt am Überlegen, ob ich das Handyladergerät mitgenommen habe. Wenn nicht, wäre der :ugly: very strong in this one, weil ich es auch in Voergaard nicht mit hatte und meine Sim-Karte deswegen immer in anderer Leutes Handy tun musste.
Unser erster Stau in England. *kicher*

Oh. Zeitumstellung. Muss ja eine Stunde zurückstellen. Das heißt, jetzt ist es nicht 20:03 Uhr, sondern 19:03.

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