Google Fonts

Oder: Wie ich Webdesign wieder entdecke.

Ich bin ja gerade dabei, altes Wissen aufzufrischen und neues hinzuzufügen was HTML, CSS und JavaScript angeht. Was manche Aspekte angeht, ist mein Wissen anscheinend sehr Kaffee von gestern und hat sich seit meiner Anfängerphase sehr geändert.

Ein Beispiel dafür sind Fonts. Ich habe damals gelernt: auf Webseiten können nur die Fonts angezeigt werden, die auf dem jeweiligen Computer installiert sind. Deswegen sollte man immer alternative Font-Familien angeben, auf die der Browser im Falle des Falles ausweichen kann.
Als ich dann jetzt endlich mal wieder eine Webseite erstellte, fiel mir wieder auf, wie wenige schöne Fonts die Linux-Distributionen, die ich kenne, eigentlich anbieten und ich fing schon an zu zweifeln, ob ich daraus je etwas Hübsches machen könnte.

Doch dann fand ich – und es kann sein, dass ich für diese Erkenntnis ausgelacht werde*, aber sie eröffnete für mich tatsächlich eine ganze neue Welt :P – die @import-Funktion, die es dem Browser ermöglicht, den Font von einer externen Seite zu laden, wenn er nicht auf dem Computer installiert sein sollte. Diese Möglichkeiten!

Google Fonts Import Funktion

Eine dieser externen Seiten ist Google Fonts, die einem mit einem Klick auf das Icon “quick-use” direkt verschiedene Codes anzeigen, die man einfügen muss:

Google Fonts Import Funktion

* Es scheint Google Fonts tatsächlich schon seit fünf Jahren zu geben. Well.

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